Questionmark Perception
Aug 09 2020 |
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Introduction

Einführung

Dies ist die EXIN Agile Scrum Product Owner (ASPO.DE) Musterprüfung. Es gilt die Prüfungsordnung von EXIN.

Die Musterprüfung besteht aus 40 Multiple-Choice-Fragen. Zu jeder Multiple-Choice-Frage werden mehrere Antwortmöglichkeiten angeboten. Es gibt jeweils eine richtige Antwort.

Bei dieser Prüfung können maximal 40 Punkte erzielt werden. Für jede korrekte Antwort gibt es 1 Punkt. Um die Prüfung zu bestehen, müssen Sie mindestens 26 Punkte erzielen.

Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten.

Viel Erfolg!





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Question

1  of 40
Prüfungsspezifikation 1.1.1

Ein Scrum-Team wurde einem neuen Projekt zugewiesen und entschließt sich, die Definition of Done (Definition von „fertiggestellt“) um folgende Aussage zu ergänzen: „Nur Features, deren funktionales Design geprüft und abgenommen wurde, werden in das Sprint Backlog aufgenommen."

Der Scrum Master prüft diese Aussage und sagt: „Dokumentation ist ein Muss. Das Design muss bei jedem Feature erstellt bzw. aktualisiert werden.“

Warum sagt der Scrum Master dies?

Question

2  of 40
Prüfungsspezifikation 1.1.3

Mia ist Product Owner in einem Unternehmen, das technische Software herstellt. Das Unternehmen hat erfolgreich eine Initiative zur unternehmensweiten Einführung von Scrum ins Leben gerufen. Mia weiß, dass es bei einem Prozess mit kontinuierlicher Verbesserung keinen Endzustand gibt.

Was sollte mit der Enterprise Transition Community (ETC) geschehen, wenn das Unternehmen die Umstellung auf Scrum erfolgreich durchgeführt hat und sich in der Phase der kontinuierlichen Verbesserung befindet?

Question

3  of 40
Prüfungsspezifikation 1.1.4

Bitte lesen Sie folgende Aussage:

Die Unternehmensanforderungen können sich jederzeit ändern. Ein Projektteam, das nur das Nötigste für die Durchführung und den Abschluss eines erforderlichen Schritts tut, spart somit Aufwand und Zeit.

Welche agile Methode repräsentiert diese Aussage am besten?

Question

4  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.1

Bei der Wahl des Product Owners gibt es ein paar weit verbreitete Schwierigkeiten:
  • Der Product Owner möchte die Qualität einiger Anforderungen senken, um das Projekt pünktlich fertigzustellen.
  • Der Product Owner gehört zu einem Remote Team und steht nicht direkt in Kontakt mit den Entwicklern.
  • Der Product Owner übt zu viel Druck auf das Team aus, was möglicherweise zu Burnouts führt.
  • Der Product Owner delegiert die Entscheidungsfindung (überstimmt dann aber den Entscheidungsträger)
Bei einer dieser Schwierigkeiten kann die Arbeit möglicherweise dennoch erfolgreich abgeliefert werden, vorausgesetzt der Product Owner engagiert sich weiterhin im Projekt und sorgt für eine gute Beziehung zum Team.

Welches Szenario könnte sich hier als erfolgreich erweisen?

Question

5  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.1

Für was hat der Product Owner in einem Scrum Team die alleinige Verantwortung?

Question

6  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.2

Ein überlasteter Product Owner kann schnell zu einem Engpass im Projekt werden und den Projektfortschritt behindern.

Was sollte unternommen werden, um eine Überlastung des Product Owners zu verhindern?

Question

7  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.2

Die Geschäftsführerin eines kleinen Unternehmens übernimmt für ein wichtiges Produkt die Rolle des Product Owners. Sie eignet sich zwar ideal für diese Rolle, findet es aber schwierig, genügend Zeit mit dem Team zu verbringen. Ein anderes Mitglied des Teams vertritt sie als stellvertretender Product Owner. Der stellvetretende Product Owner übernimmt den Großteil der Arbeit, ohne die entsprechende Entscheidungsbefugnis zu haben. Dies führt zu einem Rückgang der Produktivität.

Was ist in dieser Situation die beste Lösung?

Question

8  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.3

Das Sprint Review ist ein wichtiges Scrum-Ereignis für die Prüfung und Anpassung des Produkts. Um den Wert des Sprint Reviews zu erhalten und dabei Verschwendung zu vermeiden, muss jedes Mitglied des Scrum-Teams die ihm zugewiesene Rolle ausüben.

Was zählt beim Sprint Review nicht zu den Aufgaben des Product Owners?

Question

9  of 40
Prüfungsspezifikation 2.1.4

Sie arbeiten als leitender Manager für das Unternehmen SCR, einem Anbieter von Fluglotsen-Software. Für ein anstehendes Projekt müssen Sie einen Product Owner ernennen. Da für das Projekt fachspezifisches Wissen erforderlich ist, entschließen Sie sich, einen bestehenden Mitarbeiter des Unternehmens für diese Rolle auszuwählen. Sie haben die Wahl zwischen folgenden Kandidaten:
  • John, einem erfahrenen Product Owner, der aktuell zwei weitere wichtige Projekte in Ihrem Unternehmen leitet.
  • Peter, einem erfahrenen Projektmanager, der viel über Entwicklung weiß, aber keine Branchenerfahrung hat.
  • Rosa, die Spartenverantwortliche, die kein Vorwissen auf dem Gebiet der Softwarentwicklung und keine Erfahrung als Product Owner hat.

Wer ist ausgehend von diesen Informationen der beste Kandidat für die Position des Product Owners?

Question

10  of 40
Prüfungsspezifikation 2.2.1

Der Product Owner weist den Entwicklern im Daily Scrum Aufgaben zu, und das Meeting dauert stets länger als 15 Minuten.

Was ist in diesem Fall die beste Reaktion des Scrum Masters?

Question

11  of 40
Prüfungsspezifikation 2.2.1

Cindy ist Product Owner in einem Unternehmen, das Software für Handys herstellt. Das Scrum Team soll in jedem Sprint potenziell auslieferbare Software entwickeln.

Wer darf dem Entwicklungsteam vorschreiben, wie es das Product Backlog in Inkremente mit potenziell releasefähiger Funktionalität umwandeln soll?

Question

12  of 40
Prüfungsspezifikation 3.1.1

Sidney ist Product Owner in einem Unternehmen, das Sicherheitssoftware herstellt. Da sich die Zukunft nicht planen lässt, haben Produkte, die die Minimalanforderungen der Kunden erfüllen, die größte Chance auf Erfolg.

Wie nennt man ein solches Produkt?

Question

13  of 40
Prüfungsspezifikation 3.1.1

Esther arbeitet als Product Owner für ein Unternehmen, das Embedded Systems entwickelt. Sie hat die Wahl zwischen mehreren funktional gleichwertigen Designs. Sie entscheidet sich für das Design, das am einfachsten zu entwickeln ist.

Welchem Prinzip folgt Esther dabei?

Question

14  of 40
Prüfungsspezifikation 3.1.2

Jeff ist Product Owner in einer Cloud Computing-Firma. Das Unternehmen möchte, dass er eine Product Road Map (Produkt-Roadmap) erstellt, sobald ein Produkt erfolgreich am Markt eingeführt wurde. Jeff möchte sicherstellen, dass die Product Road Map einen realistischen Planungshorizont abdeckt.

Auf welchen Zeitrahmen sollte er sich konzentrieren?

Question

15  of 40
Prüfungsspezifikation 3.1.3

Susan ist Product Owner in einem Unternehmen für Customer Relationship Software. Drei ihrer Kunden wünschen individuelle Features. Diese werden in das Produkt eingebaut, ohne die Verbindung zwischen diesen Features zu berücksichtigen. Das Ergebnis ist ein Produkt, das man unter der Bezeichnung „Feature-Suppe“ kennt.

Welcher weit verbreitete Fehler bei der Erstellung einer Produktvision wird hier beschrieben?

Question

16  of 40
Prüfungsspezifikation 3.1.4

Ein Team beginnt ein neues Projekt und vereinbart dazu eine Definition of Done (Definition von „fertiggestellt"). Diese Definition of Done definiert was ein 'potenziell lieferfähiges Produkt' bei diesem Projekt bedeutet.

Warum ist es wichtig, dies bei jedem Projekt neu zu definieren?

Question

17  of 40
Prüfungsspezifikation 3.2.1

Lesen Sie die folgende User Story: Als Datentypistin möchte ich eine gute Benutzeroberfläche zur Verwaltung von Kundenrechnungen, mit der ich schnell arbeiten kann.

Ist diese User-Story spezifisch genug, um in das Sprint Backlog übernommen zu werden?

Question

18  of 40
Prüfungsspezifikation 3.2.2

Eine Agentur für digitale Kommunikation entwickelt für einen ihrer Kunden eine Reiseplattform. Die Benutzer der Reiseplattform sollten auf ein und derselben Plattform Flüge, Hotelzimmer und auch Mietwagen buchen können. User Stories werden während des gesamten Projekts, entdeckt, unterteilt und verfeinert.

Welche User Story ist ein Epic (Epos)?

Question

19  of 40
Prüfungsspezifikation 3.2.3

Ein Scrum-Team erstellt eine Anwendung für eine neue Generation von Kühlschränken. Die Benutzer sollten die Features über eine App auf ihrem Smartphone aktivieren können. Das System muss in weniger als zwei Sekunden reagieren.

Wo sollte diese Anforderung definiert oder integriert werden?

Question

20  of 40
Prüfungsspezifikation 3.2.4

Lokale, nichtfunktionale Anforderungen gelten nur für spezifische funktionale Anforderungen, z. B. eine spezifische Leistungsanforderung zum Abruf von Informationen.

Was ist zu tun, falls die nichtfunktionale Anforderung als Einschränkung (Constraint) ausgedrückt wird?

Question

21  of 40
Prüfungsspezifikation 3.3.1

Welche Schlüsselkriterien sind bei der Erstellung eines Product Backlogs anzuwenden, wenn das Product Backlog gepflegt wird, bevor es in der Sprint-Planung geprüft wird?

Question

22  of 40
Prüfungsspezifikation 3.4.1

Es gibt ein paar weit verbreitete Schwierigkeiten, die sich auf die Produktentwicklung insgesamt auswirken können.

Zwei dieser Schwierigkeiten sind:
  • Die Berichterstattung bezüglich des Sprint Burn-Downs an die nächst höhere Ebene
  • Ein passiver Product Owner

Wie lauten die zwei weiteren häufigsten Schwierigkeiten, denen ein Product Owner im Rahmen eines Produktentwicklungsprogramms begegnen kann?

Question

23  of 40
Prüfungsspezifikation 3.4.2

Informationsverteiler können das Release und Sprint Burn-Down, Backlog-Einträge (Backlog Items) mit hoher Priorität und das Sprint Backlog zeigen. Dies sind alles Beispiele für Artefakte.

Welches weitere Artefakt kann für mehr Transparenz sorgen und dem Team ermöglichen, seine Prioritäten auf das Wesentliche zu konzentrieren?

Question

24  of 40
Prüfungsspezifikation 3.4.3

Das Scrum-Team hat die in einer Iteration verbleibende Arbeit unterschätzt.

Was kann im Burn-Down Chart auftauchen?

Question

25  of 40
Prüfungsspezifikation 3.5.1

X-AppGo managt ein komplexes Produktentwicklungsprojekt, bei dem 5 Teams eine kritische Funktionalität bauen, um eine Applikation für den Vertrieb und das Tracking von Drohnen zu unterstützen. Jedes Team verfügt über eine Reihe eigener Sprints und Anforderungen, die bestimmte Fähigkeiten und Features der Anwendung zum Vertrieb und Tracking von Drohnen unterstützen.

X-AppGo sucht derzeit nach Wegen, um die Zusammenarbeit zwischen den 5 Teams zu verbessern und insbesondere die beiden nachfolgend aufgeführten wichtigsten Ziele zu erreichen:

1. Die 5 Teams möchten mit allen Teams, den Kunden und anderen Stakeholdern effektive Sprint Reviews abhalten.
2. Die 5 Teams wollen gemeinsame Verbesserungsmaßnahmen identifizieren und ihre Erkenntnisse miteinander teilen, damit das gesamte Wissen aller Teams von allen genutzt werden kann und die Teammitglieder untereinander interagieren können, um so die Beziehungen zwischen den Teams zu stärken.

Welche zwei Ansätze befassen sich mit diesen beiden Ergebnissen?

Question

26  of 40
Prüfungsspezifikation 3.5.2

X-AppGo arbeitet nach den agilen Prinzipien und möchte die Art und Weise der Entwicklung von Software-Applikationen radikal ändern, um wichtige Anforderungen von Kunden und wettbewerbsfähige Marktanforderungen zu erfüllen. Das Unternehmen beginnt DevOps als Ansatz für die Entwicklung von Applikationen einzuführen. Das Unternehmen ist stark an Continuous Delivery interessiert, hat aber ein paar Schwierigkeiten damit, das Team zur Einhaltung etablierter Regeln und standardisierter Prozesse zu bewegen. Das Unternehmen hat keine Gating-Mechanismen, kein Änderungsmanagement und es mangelt an Auditierbarkeit.

Welchen Schritt muss X-AppGo als erstes unternehmen, um diese identifizierten Mängel zu beheben?

Question

27  of 40
Prüfungsspezifikation 3.5.1

X-AppGo managt ein komplexes Produktentwicklungsprojekt, bei dem 5 Teams eine kritische Funktionalität zur Unterstützung einer Applikation für den Vertrieb und das Tracking von Drohnen bauen. Jedes Team verfügt über eine Reihe eigener Sprints und Anforderungen, die bestimmte Fähigkeiten und Features der Anwendung zum Vertrieb und Tracking von Drohnen unterstützen.

X-AppGo sucht derzeit nach Wegen, um die Zusammenarbeit zwischen den 5 Teams zu verbessern und insbesondere die beiden nachfolgend aufgeführten Hauptziele zu erreichen:

1. Die Möglichkeit zu bieten, die Teams oder zumindest Vertreter des Teams zu Beginn der Sprint-Planung zusammenzubringen, um das übergreifende Ziel des Sprints, zu dem alle Teams beitragen, zu diskutieren und zu verstehen.
2. Es mehreren Teams zu ermöglichen, sich während des Sprints täglich abzustimmen. Die Vertreter der Teams treffen sich nach dem Daily Scrum ihrer jeweiligen Teams, um den Ist-Zustand, die geplante Arbeit und eventuelle Abhängigkeiten zwischen den Teams zu besprechen.

Welche zwei Ansätze befassen sich mit zwei o. g. Ergebnissen?

Question

28  of 40
Prüfungsspezifikation 4.1.1

Sie arbeiten in einer skalierten Agile-Umgebung. Es ist wichtig, dass das Staging vor Beginn des ersten Sprints stattfindet.

Warum ist dies wichtig?

Question

29  of 40
Prüfungsspezifikation 4.1.2

Scrum-of-Scrums hilft in größeren und komplexen Projekten bei der Skalierung von größere, agil arbeitenden Teams.

Wie sollte ein solches Meeting abgehalten werden?

Question

30  of 40
Prüfungsspezifikation 4.1.3

Große Scrum-Projekte erfordern häufig eine Skalierung der Funktion des Product Owners, um mit der zusätzlichen Komplexität und Größe fertig zu werden.

Was sind neben der Neuheit des Produkts weitere wichtige Faktoren zur Bestimmung der Anzahl von Teams, die ein einziger Product Owner ordnungsgemäß unterstützen kann?

Question

31  of 40
Prüfungsspezifikation 4.2.1

Nicht alle Projekte eignen sich für die Agile Scrum-Methode.

In welchem Fall ist Scrum am wünschenswertesten?

Question

32  of 40
Prüfungsspezifikation 4.2.2

Ihr Team braucht je nach Größe des Projekts mehr oder weniger Ressourcen. Eine dieser Ressourcen ist die Zahl der Teammitglieder.

Was gilt bezüglich der Größe eines Teams?

Question

33  of 40
Prüfungsspezifikation 4.3.1

Bei großen und komplexen Projekten sollte das Product Backlog entsprechend skaliert werden können. Scrum bietet dazu mehrere Möglichkeiten.

Welche Maßnahmen ermöglichen Ihnen als Product Owner die Anwendung der Methode „Extend the Grooming Horizon“ , d.h. den Horizont für die Pflege (Grooming) des Backlogs auf eine höhere Zahl an Sprints auszudehnen?

Question

34  of 40
Prüfungsspezifikation 4.3.1

In manchen Situationen sollte das Product Backlog skaliert werden. So arbeiten bei großen Projekten beispielsweise unter Umständen mehrere Scrum-Teams an einem Produkt. Ein Product Owner muss sicherstellen, dass allen Scrum Teams klar ist, welche Arbeiten zu erledigen sind.

Wie lässt sich dies am besten bewerkstelligen?

Question

35  of 40
Prüfungsspezifikation 4.3.2

Sie sind der Produkt Owner des Technologiebereichs des Unternehmens SHIELD und arbeiten in einem neuen internen System für das Enterprise Resource Planning (ERP), das die alten, derzeit noch verwendeten Systeme ablösen wird. Dieses System wird allen Bereichen des Unternehmens Funktionalität bieten und soll in mehr als 30 Ländern, in denen SHIELD auf dem Markt vertreten ist, zum Einsatz kommen. Für das Unternehmen handelt es sich um ein entscheidendes Projekt, da es den Mitarbeitern im Außendienst (z. B. im Vertrieb und in der Logistik) ebenso wie den Zulieferern und Geschäftspartnern die Möglichkeit bietet, Online von ihren Mobiltelefonen und Laptops zu arbeiten. SHIELD bietet damit einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenzprodukten.

Da das ERP-System aus 5 Untersystemen besteht, entschließen Sie sich für ein Komponenten-Team und ernennen 5 Product Owner. Jeder Product Owner leitet eines der Teams, die parallel an den einzelnen Untersystemen arbeiten. Bei der Planung des Projekts schlagen die Product Owner und die Teams vor, für jede Komponente ein Backlog zu erstellen, da dies die Pflege und Anwendung vereinfachen würde.

Der Scrum Master lehnt diesen Vorschlag ab und sagt, dass es nur ein Product Backlog geben sollte.

Welche Entscheidung sollte in diesem Szenario bezüglich des Product Backlogs getroffen werden?

Question

36  of 40
Prüfungsspezifikation 5.1.1

Wann ergibt sich der Geschäftswert?

Question

37  of 40
Prüfungsspezifikation 5.1.2

Was ist eine Best Practice, um in einem agilen Projekt Mehrwert für das Unternehmen zu generieren?

Question

38  of 40
Prüfungsspezifikation 5.1.3

„Unser Entwicklungsteam arbeitet hart, weiß aber nicht, ob seine Arbeit werthaltige Features erzeugt.“

Der Scrum Master entscheidet sich, folgende Maßnahmen zu ergreifen, um dem Team zu helfen:

  1. Er unterstützt das Scrum-Team dabei, die Notwendigkeit eindeutiger und klarer Product Backlog-Einträge (PBIs, Product Backlog Items) zu verstehen.
  2. Er findet Methoden für ein wirksames Product Backlog Management.
  3. Er sorgt dafür, dass der Product Owner weiß, wie das Product Backlog anzuordnen ist, um maximalen Wert zu erzielen.
  4. Er sorgt dafür, dass der Product Owner den Mehrwert beim Sprint Review klar herausstellt.
  5. Er führt und coacht die Organisation bei der Einführung von Scrum.

Welche Kombination dieser Maßnahmen erzeugt Mehrwert für das Unternehmen?

Question

39  of 40
Prüfungsspezifikation 5.2.1

Wie entwickelt man am besten ein tiefgehendes Verständnis des Kunden und seiner Benutzeranforderungen?

Question

40  of 40
Prüfungsspezifikation 5.2.1

Warum ist es wichtig, dass das Scrum-Team ein genaues Verständnis des Kunden und seiner Benutzeranforderungen entwickelt?